Am Samstag, den 19. Februar 2011 waren 18 Konfis mit vier Begleitpersonen, inklusive Frau Rengel. Am frühen Nachmittag ging es mit dem Bus nach Wolfsburg. Anschließend mussten die armen Konfis in der Kälte warten und eine Fotosession über sich ergehen lassen. In der Eishalle war es jedoch unerwartet warm. Trotz vieler Stürze war es ein toller Nachmittag. Diese Tradition kann ruhig fortgesetzt werden.
Onlinebanking beim CCC
Besuch im CCC: Frau Elke Schibisch von der Volksbank Helmstedt hat uns beim letzten Treffen die Geheimnisse des Online-Banking nahegebracht. Den weiten Weg aus Magdeburg war sie gekommen, um uns einen hochinteressanten Vortrag mitzubringen – vielen Dank an die Volksbank an dieser Stelle; der Besuch war natürlich kostenfrei und ohne jede Werbung, bis auf die Qualität des Vortrags, die sprach für sich.
Zur Einführung gab es einen kleinen, aber feinen Überblick zum Internet im Allgemeinen – kurzweilig verpackt mit hübschen Details, die man mit Staunen zur Kenntnis nahm. Schon das nächste Thema zeigte, wie ernst die Sache werden kann: Es ging um Sicherheit, bei Geldgeschäften eigentlich eine Selbstverständlichkeit; das Onlinebanking erfordert aber eine genauso große Sorgfalt, was man sich stets vor Augen halten muss.
Anschließend gab es alle Informationen zum Onlinebanking selbst: Kontoumsatz prüfen, Überweisungen und Daueraufträge abwickeln, Service übers Internet – spannend, und das ganz besonders, weil Frau Schibisch einen veritablen Test-Zugang für uns mitgebracht hatte! Wir konnten tatsächlich ein Testkonto verwalten, als ob es das unsere wäre. Hier eine kleine Überweisung getätigt, dort die Zinsen nachgeschaut – spannend!
Der CCC bedankt sich an dieser Stelle bei Frau Schibisch und der Volksbank Helmstedt – es war ein sehr informativer Nachmittag, der viel Spaß gemacht hat!
Ihre Präsentation bietet Frau Schibisch an dieser Stelle als pdf-Dokument zum Download an.


CCC: 18.02. Einführung Onlinebanking
Am 18. Februar freuen wir uns, um 15.00 Uhr Frau Schibisch von der Volksbank Helmstedt begrüßen zu können – sie will uns einen Überblick zum Thema Onlinebanking geben.
Die Abwicklung von Bankgeschäften über den Computer kann bei richtiger Anwendung eine große Erleichterung gerade für Menschen sein, die nicht für jede Überweisung in die Stadt fahren möchten – denn seit wir in der Leipziger Strasse keine Bankfiliale mehr haben, ist das meist Voraussetzung für Überweisungen und Co.
Der richtige Umgang mit dem Medium will allerdings geübt sein – und Gefahren, die es hier wie überall gibt, können ausgeschlossen werden mit der richtigen Vorbereitung.
Egal, bei welcher Bank Sie Kunde sind – Frau Schibisch gibt einen Überblick und vielleicht wird das ja der Startschuss für einige neue Onlinebanking-Nutzer!
Für weitere Informationen oder Anfragen zum Abholservice bitte Herrn Klaassen ansprechen (Tel.: 595300).
Kindergartensanierung beschlossene Sache – lesen Sie hier die Protokolle
Am 10.02.2011 hat die Stadt Helmstedt dem vorzeitigen Maßnahmebeginn für die klimatische Sanierung unseres Kindergartens zugestimmt. Damit kann ein Architekt mit der Bauplanung beauftragt werden; anschließend kann die notwendige Ausschreibung der Arbeiten stattfinden. Mit dem Beginn der Arbeiten wird im Sommer gerechnet.
Zur Information stellen Elternschaft und Kirchenvorstand die Protokolle der letzten Treffen zum Thema Kindergartensanierung hier zur Verfügung.
Rückfragen können an die Elternsprecherinnen sowie an den Kirchenvorstand gerichtet werden. Die Elternsprecherinnen sind über den Kindergarten zu den üblichen Zeiten erreichbar, der Kirchenvorstand per Email.
Kurzprotokoll Treffen Eltern KV am 10.02.2011
Eine entschärfte Gefahrenquelle
Eine gefährliche Sache: eine unbeleuchtete Treppe, noch dazu mit zu wenig Geländer. Herrn Seidel ist es zu verdanken, dass nach der Anbringung eines weiteren Geländers nun auch für die zusätzliche Beleuchtung gesorgt wurde, um in unserer Kirche einen gefahrlosen Aufstieg zur Empore zu ermöglichen.
Nachdem unsere knappe Kasse uns eine luxuriöse Lösung verboten hatte, war der Gedankenblitz des Helfers wie so oft eine einfache Lösung für ein komplexes Problem: Batteriebetriebene Lampen, die vermittels eines Bewegungssensors für eine kurze Zeit die Treppe beleuchten und sich, wenn nicht mehr benötigt, einfach abschalten.
Die Positionierung der Lampen soll sich noch bewähren, im Moment sind die drei Lampen an der kurzen Treppenseite angebracht. Praktische Versuche sollen in den nächsten Wochen zeigen, ob eine sinnvollere Platzierung möglich ist.
Ein Dank an Herrn Seidel!

