Das erste Schulterblatt im neuen Jahr

Das SchulterblattUnd wieder hat Annette Fox in dieser Online-Ausgabe viele Bilder in Farbe für Sie ausgeführt, die wir aufgrund der hohen Kosten in der Druckausgabe schwarzweiss halten müssen.

Besonders für die Kunst in der Kirche lohnt sich der Download!

Falls Sie unser Schulterblatt in der gedruckten Form anfordern möchten, reicht eine kurze Nachricht mit Absenderadresse an unser Büro.

Übrigens – es werden immer interessante Beiträge fürs Schulterblatt gesucht – haben Sie etwas für uns? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Hier ist unser Schulterblatt als PDF-Datei (3 MB). Um diese zu lesen, benötigen Sie den kostenlosen Acrobat-Reader.

Schulterblatt 1-2009

Wir sind eine Verlässlich offene Kirche!

– Achtung – Änderung: Aufgrund von Vandalismus ist die Kiche momentan nur geöffnet, wenn Personal anwesend ist –

Seit 2005  gibt es das Signet der Verlässlichgeöffneten Kirche für Gemeiden, die ihre Kirche  sechs Monate im Jahr vormittags und nachmittags mindestens zwei Stunden öffnen. St. Christophorus ist das ganze Jahr von Dienstag bis Sonntag jeweils von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Bereits zum Gemeindefest wurde das Signet verliehen, und es hängst auch schon neben unserer Kirchtür, damit Vorbeikommende sehen können: Hier sind sie willkommen, hier können sie einkehren und sich besinnen.

Lesen Sie dazu hier den Artikel aus unserem Gemeindebrief: (mehr …)

Das neueste Schulterblatt

Diesmal hat unser Gemeindebrief-Team unter Leitung von Annette und Andreas Fox ein besonderes Schmankerl für Online-Leser parat: Diese Ausgabe enthält viele schöne Farbfotos, die wir aus Kostengründen in der Druckausgabe nur in Schwarzweiß darstellen können. Informieren Sie sich über unsere bunte Gemeinde – diesmal wirklich in bunt! Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, ein Druckexemplar anzufordern – ganz einfach per Email.

Und hier unser Schulterblatt als pdf-Datei (2,7 MB)

schulterblatt-2008-3

Die Aufbahrung der Verstorbenen – ein alter Brauch mit neuen Chancen

Ein Beitrag von Pfr. K.-P. Schrapel, Pastoralpsychologischer Berater und Krankenhausseelsorger im Klinikum St. Marienberg in Helmstedt

Seit der Tod immer häufiger im Krankenhaus oder im Alten- und Pflegeheim eintritt, ist die früher übliche Form der Aufbahrung der Verstorbenen an den drei Tagen bis zur Bestattung immer mehr in den Hintergrund getreten. Während ältere Menschen aus ländlicher Umgebung sich noch gut daran erinnern können, wie sich früher die Nachbarn im Sterbehaus versammelten und man gemeinsam Erinnerungen über das Leben des Verstorbenen austauschte, verschwanden diese Bräuche in den letzten Jahrzehnten fast vollständig.

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